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Aktuelle Berichte
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| Wie Ihre Bilder laufen lernen | Mehr Informationen
über Fotolink
Überall, wo Sie das kleine blaue Symbol sehen,
verbergen sich hinter einem Bild wichtige Informationen
im Internet. Eine kostenlose App führt Sie hin.
In der Januar-Ausgabe von HandelsDIGEST haben wir Ihnen Fotolink als
sinnvolle Alternative zum QR-Code vorgestellt. Ihr Kunde bekommt alle
Information einfach über ein Bild, das Sie entweder in einer Anzeige, auf
einer Verpackung, Poster etc. sehen. In unserem Beispiel haben wir das
Bild des Silit-Beitrages auf Seite 70 ausgewählt. Silit hält auf seiner
Homepage einen unterhaltsamen und informativen Film über die Kochgeschirrserie „Vitaliano“ bereit. Um diesen Film auf Ihrem Smartphone zu sehen, müssen Sie nur die Fotolink-App aktivieren und das
Bild mit dem Symbol einscannen. Schon starten die fröhlichen Bilder.
Wenn dasselbe Bild am POS steht, erhält Ihr Kunde diese Informationen
direkt vor Ort. Die Begeisterung, die der Film transportiert, ist in
einem Verkaufsgespräch nicht zu übermitteln. Probieren Sie es einfach
aus und holen Sie sich kostenlos die App, die Ihnen zusätzliche Informationen
aufs Smartphone bringt.

Einfach kostenlos die App
runterladen
über
www.fotolink-app.de
Das Symbol am Bildrand signalisiert
zusätzliche Informationen via Fotolink.
Sie scannen mit der Fotolink-Funktion
auf ihrem Smartphone das
Bild im HandelsDIGEST .... |
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... und sehen einen
informativen Film
über Vitaliano auf der Homepage
von
Silit.
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| KAHLA definiert den Kaffeegenuss der Zukunft |
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Kreatives Team mit Perfektionsanspruch:
Designerin Barbara Schmidt und
Kaffeesommelier
Michael Gliss. |
Die Kunst zu genießen
Designerin trifft Sommelier
Manche Dinge sind so genial,
dass sie bis in alle Ewigkeit gültig
sind. Kaffeetassen gehören nicht
dazu; sie unterwerfen sich der
Evolution des Genusses. KAHLA
ist der Pionier dieser Entwicklung.
Für die Entwicklung einer neuen Porzellankollektion trafen
sich Barbara Schmidt, international ausgezeichnete Porzellan-
Designerin und seit 20 Jahren Inhouse-Designerin bei der
KAHLA/Thüringen Porzellan GmbH und Michael Gliss, Deutschlands
erster Kaffeesommelier und Röster aus Köln. Gemeinsam
kreierten Sie „Café Sommelier“, eine Synthese aus Ästhetik und
Genuss, die alle formalen Details erfüllt, um die feinen Aromen
des Kaffees optimal zu entfalten.
„Was ich an Kaffee am meisten
liebe, ist sein Duft. Meine Intention bei diesem Projekt war es,
den Duft einzufangen und Werkzeuge zu schaffen, die gutem
Kaffee beim Zubereiten und Genießen das Beste entlocken“,
sagt Barbara Schmidt. Schon lange dachte Michael Gliss über die
optimalen Werkzeuge für seinen Beruf als Kaffee sommelier
nach und hatte dabei KAHLA im Visier: „Ich beobachte die Marke
KAHLA schon seit einigen Jahren. Das junge innovative Design,
die mutigen Materialinnovationen und vor allem die ökologische
Herstellung am Standort Kahla in Deutschland beeindrucken
mich. Barbara Schmidt hat Porzellan ein neues Gesicht gegeben
und es ist mir eine Freude, mit dieser renommierten Designerin,
die in kurzer Zeit so viele Designpreise gewonnen hat,
zusammenzuarbeiten.“
Beide sind in ihrem Segment Perfektionisten
und waren sich einig, dass es nicht reicht, einer Serie einen
schönen Namen zu geben, sie muss auch funktionieren bei
der Zubereitung, beim Aroma, der Entfaltung des Geschmacks.
Das Ergebnis erleben Sie auf der Ambiente 2012.
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| Branchen-Update Markt: Fokus GPK/Haushaltswaren |
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Die Kurzstudie
„Markt:Fokus GPK/Haushaltswaren 2011“
ist zum Preis von 380,00 Euro zzgl. MwSt.
zu beziehen unter
studien@marketmedia24.de
Tel. 02236/89 64 73.
Oder sie steht
zum direkten Download unter www.marktdaten24.com bereit.
Die Expertenanalyse umfasst 11 Seiten mit
5 Übersichten. (Foto Titelseite: KOM:pakt) |
| www.bbe.de |
Steigende Nachfrage nach
Werten und Qualität
Die BBE Handelsberatung, München, und
der Marktdatenspezialist marketmedia24,
Köln, haben ergänzend zum alle zwei
Jahre erscheinenden Markt:Monitor ein
aktuelles Update veröffentlicht – mit
fundiertem Wissen über die derzeitige
und künftige Lage des deutschen
GPK- und Haushaltswaren-Bereichs.
Aus erster Hand liefert die neue BBE-Kooperationsstudie ein
umfassendes Know-how über die Situation unserer Branche.
Im Verbund mit den neu erhobenen Marktdaten von marketmedia24
wird hier ein differenziertes Branchenbild gezeichnet.
Darüber hinaus sichert sie aktuelle Einblicke in die Vertriebsstrukturen
von heute und morgen. Wissen, was sich im
geschäftlichen Umfeld tut – diese Ausarbeitung erklärt es
schnell erfassbar und präzise und das in einem übersichtlichen
Präsentationsstil auf Basis niveauvoller Marktanalysen. Allen
Interessierten können die dargestellten Fakten und Zahlen
von Vorteil sein, wenn der strategische Wettbewerbsvorsprung
angestrebt wird. Das Kompendium ist in drei zentrale Kapitel aufgeteilt:
MARKTÜBERBLICK
beschäftigt sich mit der Branchenentwicklung von 2006 bis
2011 und gibt Prognosen für das abgeschlossene Jahr 2011 sowie
für 2012.
MARKTSEGMENTE UND TEILMÄRKTE
zeigt die Entwicklung der Bereiche „Tavola“, „Domus“ und
„Cucina“ sowie elf zugehöriger Teilmärkte, ausgedrückt in
Zahlen für das Jahr 2010.
DISTRIBUTIONSSTRUKTUREN
führt die Marktanteile für alle relevanten Handelswege in der
Gegenüberstellung von 2010 und 2012 auf.
Bereits das Fazit des Marktüberblicks gibt Grund zur Hoffung.
Es besagt, dass „die Branche, die sich den schönen Seiten des
Lebens widmet“, guter Dinge sein könnte. Die Warenwelt rund
um schönes Wohnen und Genuss ist ein erstrebenswertes Erlebnis,
so die Erkenntnis der Marktforscher und darum berichten
Marktteilnehmer von guten Umsätzen ebenso wie von steigender
Nachfrage nach Werten respektive Qualitätsprodukten.
Und das ohne Preisdiskussionen!
Es scheint wohl so zu sein:
Wenn es draußen kriselt, fallen die Investitionen für draußen
gern positiv aus.
Die gute Stimmung spiegelt sich in den Analysen und Prognosen
von marketmedia24, abzulesen an dieser Aussage: „Nach
dem Tiefstand im Jahr 2002 dominiert das Pluszeichen vor der
Entwicklung des Marktvolumens zu Endverbraucherpreisen.“
Rangierte die Branche 2010 noch knapp unter 8,5 Milliarden
Euro, so weist die Prognose für 2011 über 8,6 Milliarden Euro
und für 2012 8,7 Milliarden Euro aus!
Dennoch, darin sind sich die Studien autoren einig, bleibt der
Wettbewerb hart und „Professionalisierung in den Stammsortimenten und Emotionalisierung aller Flächen sind notwendig“:
Dazu gehören laut Studie erweiterte Living-Bereiche
(Textilien, persönliche Accessoires, Wellness) ebenso wie
mehr Genuss- und Cookshop-Sortimente mit Elektrokleingeräten
und Food, die in der Gesamtheit kaufauslösend erzählende
Warenbilder ermöglichen.
Analytisch und informativ gestalten sich auch die weiteren
Kapitel der Studie – mit zahlreichen sorgfältig recherchierten
Daten und Fakten aus dem aktuellen Marktgeschehen. Das ist
Branchenwissen auf den Punkt gebracht.
Angelika Campbell
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| In bester Gesellschaft beim iF design award | Unabhängige Design-Preise sind ein überzeugendes Verkaufsargument
Die Verleihung des iF design
awards bringt viele Preisträger in Terminprobleme,
denn weder auf dem Siegertreppchen
in München
noch auf dem größten internationalen
Branchentreff in
Frankfurt will man am
10. Februar 2012 fehlen.
So viele Preise für die unsere Branche gab es noch nie! Zumindest
hat man den Eindruck, dass Töpfe, Tassen und Wohnaccessoires
den Design-Lieblingen der Nation in diesem Jahr
den Rang abgelaufen haben. Design-Ikonen wie das neue
BMW Coupé, der iPad2 oder das Modell Zürich der Nomos-Manufaktur stehen mit den Kreationen der Branche in einer
Reihe. Seit 1953 lädt iF internationale Hersteller und Gestalter
ein, sich mit ihrem Design dem Wettbewerb und einer unabhängigen
Jury zu stellen. Zwei Tage lang entschieden 44 Experten
über 4.322 Beiträge von 1.605 Teilnehmern aus 48 Ländern.
1.218 Einreichungen können seither mit einem Award auf die
Preisverleihung im Februar rechnen. 100 davon dürfen sogar
auf einen iF gold award hoffen. Das Gros der Preise wird in der
Kategorie Produkt-Design vergeben, in der auch unsere Branche
die meisten Punkte holen konnte. Besonders hervorzuheben ist die Würdigung von Philips mit dem iF material design
award. Alle Ehrungen sind ein starkes Verkaufsargument, denn
er gibt dem Kunden die Sicherheit, mit seinem individuellen
Geschmack im Trend zu liegen. Daher sollte auch im Handel
das Signet werbewirksam eingesetzt werden.
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Der iF product
design award
gibt dem Kunden Geschmackssicherheit. |
Ein Kunstwerk im Kleinformat mit überzeugendem Design:
„Zürich“ von NOMOS. |
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Das BMW 6er Coupé erhält die gleiche, hochkarätige Auszeichnung wie der
Sicomatic econtrol oder die Page Evolution. |
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Teams Design freut sich über den
iF design award
für den Sicomatic econtrol von Silit. |
blomus wurde von der Jury mehrfach
geehrt, unter anderem für die farbigen
Eierkörbe DESA aus Stoff und Edelstahl. |
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Die intelligente Kombination von Teekanne
und elektrischem Rechaud mit teespezifischen
Schnellwahltasten von Philips. |
Der Papierkorb BABABIN ist ein Entwurf des
Londoner Designers Cairn Young für Koziol. |
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Die Teeserie IRON von ASA Selection überzeugte
die Jury mit ihrer Oberflächenstruktur, die
an traditionelle Eisenteekannen erinnert. |
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