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Aktuelle Berichte
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| Beurer und Severin sind neue Partner der RGI |
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RGI Partner
v.l.n.r.: Georg Walkenbach, Beurer, Wolfgang Klose, Vertrieb Severin,
Manfred Schnabel, RGI-Vorstand,
Stefan Scheurer, Severin-GF,
Georg Fröhlich, RGI-Vorstand |
Eine starke Gemeinschaft im Mittelstand
Ende März
besiegelten die
Beurer GmbH,
Ulm, und die Severin
Elektrogeräte GmbH, Sundern, ihre Partnerschaft mit der „RGI
Mittelstandsvereinigung des Fachhandels Elektro-Haushalt“ und traten damit die
Nachfolge der Group SEB
an. Ab September 2010 kommt das spezielle Sortiment auf den Markt.
Die RGI wurde 1986 von Fachhändlern als herstellergestützte
Mittelstandsvereinigung gegründet und hat heute mehr als 2.600 Mitglieder. Neben
den Partnerschaften mit Beurer und Severin strebt die RGI weitere Kooperationen
an. „Idealerweise mit Nischenherstellern und Spezialisten, damit es keine
gravierenden Überlappungen gibt“, erläutert RGI-Vorstand Georg Fröhlich. Bestes
Beispiel ist Beurer. Als „Gesund- und Fit-Spezialist“ ist das Ulmer
Familienunternehmen in den vier Segmenten Wärme, Blutdruck, Gewicht und
Therapie/Massage nach eigenen Angaben europäischer Marktführer. „Wir haben uns
gewandelt“, sagt Beurer-Geschäftsführer Georg Walkenbach. Rund 80 Prozent des
Umsatzes von 110 Millionen Euro macht Beurer inzwischen mit Produkten jenseits
der „schmiegsamen Wärme“, wie Heizkissen. Erst kürzlich wurden Beurer-Geräte mit
mehreren Designawards ausgezeichnet, zum
Beispiel mit dem Red-Dot-Award für zwei Blutdruckmessgeräte.
Fachhandelsorientierung
Mit der Kooperation unterstreicht Severin seine Zielsetzung, künftig
intensiv mit dem Fachhandel zusammenzuarbeiten. Demnächst kommt Severin zudem
mit einer neuen hochwertigen Fachhandels-Serie auf den Markt. Mit 15 Produkten
will das Sauerländer Unternehmen in die neue Partnerschaft mit der RGI starten,
die ab September 2010 über die RGI-Partner vertrieben werden. Severin will
künftig Produkte in oberen Preisklassen forcieren und dabei weniger auf
Stückzahlen als auf die erzielten Preise setzen. „Dabei ist der von der RGI
vertretene Fachhandel ein idealer Partner“, betont Stefan Scheurer, der seit
Anfang 2010 als Marketing-Geschäftsführer bei Severin tätig ist. Er habe am
Firmensitz im sauerländischen Sundern einen „Rohdiamanten“ vorgefunden,
beschreibt Scheurer „das wertvolle, gesunde Unternehmen Severin“. Man müsse ihn
nun „schleifen, polieren und ihm Glanz verleihen“, hat er sich mit seinem Team
vorgenommen. Das Logo ist bereits behutsam überarbeitet worden und lautet nun:
„Severin. Deutsche Qualität. Seit 1892“. Scheurer setzt in dem traditionsreichen
Familienunternehmen auf „Evolution statt Revolution“, um die Marke Severin
stärker zu profilieren und das Marken-Image zu steigern. Dabei setzt die
Severin-Markenvision auf Begriffe wie ehrlich, unkompliziert,
verantwortungsbewusst, sympathisch und mit
Bodenhaftung: „Durchdachte, lebensnahe Produkte zum besten
Preis-Leistungs-Verhältnis.“
Die Fachhandelsorientierung trägt bereits Früchte. Immerhin habe sich in den
letzten fünf Jahren der über den Fachhandel erzielte Umsatzanteil bereits auf 22
Prozent verdoppelt, erläutert Severin-Vertriebsleiter Wolfgang Klose. Er freut
sich auf die Zusammenarbeit mit der RGI: „Wir sprechen dieselbe Sprache, hier
sind Mittelständler unter sich.“ Darin weiß er sich mit RGI-Vorstand Georg
Fröhlich einig. Auch er plädiert für: „Mittelstand zu Mittelstand“.
Text und Foto: B. Goerlich
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| Fissler - der Tradition verpflichtet |
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Marketingleiter Stefan Loges ist stolz auf die erfolgreichen
Messerserien „Made in Germany“ |
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Vitavit
Premium - Schnellkochtopf |
Fissler schwört
seit 165 Jahren auf den Standort Deutschland
Das Qualitätssiegel „Made
in Germany“ erlebt
aktuell eine wahre Renaissance in deutschen Haushalten. Zu diesem Thema sprach
DIGEST mit dem Fissler-Marketingleiter Stefan Loges.
DIGEST: Es gibt ja das Sprichwort, dass der Prophet im
eigenen Lande nichts gilt. Konnten Sie feststellen, dass „Made in Germany“ auch
ein Kaufargument in Deutschland geworden ist?
Stefan Loges: Mehr als das – ich bin überzeugt, dass „Made in Germany“ hier bei
uns zu Hause schon immer ein Kaufargument gewesen ist. Wichtig ist ja, was sich
hinter dem Begriff verbirgt, es geht weniger um Patriotismus als um Qualität,
Ingenieurskunst, zeitlose Gestaltung, Langlebigkeit. Das gibt in der Summe einen
unschätzbaren Schatz, auf den wir zurückgreifen können. Die Marke „Made in
Germany“ heute neu aufzubauen wäre unbezahlbar. Die deutschen Verbraucher sind
sich der Qualität, die hierzulande produziert wird, durchaus bewusst. Für den
Bereich Kochgeschirr kann ich sagen, sie schätzen und sie kaufen sie.
DIGEST: Einen bedeutenden Teil Ihres Umsatzes machen Sie
im Ausland. Insbesondere der asiatische Markt ist für Fissler hochinteressant.
Welche Bedeutung spielt „Made in Germany“ dabei?
Stefan Loges: Das ist richtig, über 60 Prozent unseres Umsatzes realisieren wir
auf den mehr als 70 ausländischen Märkten, in denen wir unsere Produkte über
eigene Tochtergesellschaften oder Vertriebspartner vermarkten. Die asiatischen
Märkte nehmen dabei noch einmal eine ganz besondere Position ein. Wir haben in
Asien sogar im „Krisenjahr“ 2009 ein Umsatzwachstum von 16 Prozent erzielt. In
vielen Ländern, wie etwa Japan oder Südkorea, verkörpert ein Fissler-Topf
herausragende Qualität, Beständigkeit und Know-how. Das sind Werte, die wir der
Marke mitgeben und die sie über „Made in Germany“ zugesprochen bekommt. „Made in
Germany“ spielt dort – zusammen mit der jeweiligen Marke – als Zeichen von
Status eine große Rolle. Entscheidend ist, dass sie das damit verbundene
Versprechen dann auch halten.
DIGEST: Deutschland hat als Produktionsstandort gerade im
so genannten Krisenjahr 2009 in den Köpfen der Menschen wieder einen höheren
Stellenwert bekommen. Was bedeutet „Made in Germany“ für das Unternehmen
Fissler?
Stefan Loges: Für Fissler ist „Made in Germany“ zunächst herausragendes
Handwerk. Die Produktionsbedingungen, die wir an unseren Standorten in
Rheinland-Pfalz – Idar-Oberstein und Hoppstädten-Weiersbach – geschaffen haben,
stehen für diesen Anspruch genauso wie unsere Mitarbeiter. Oft sind sie schon in
zweiter oder gar dritter Generation bei Fissler beschäftigt. Dieses Wissen aus
165 Jahren garantiert unseren Erfolg. Deutschland bietet uns die besten
Voraussetzungen für Entwicklung und Produktion. Alle Fissler Premium-Produkte
sind „Made in Germany“. Durchdachte Ideen sind der andere Pfeiler – wir
beschäftigten uns seit der Erfindung der Gulaschkanone damit, das Kochen
einfacher und besser zu machen. Wie kann ich einfacher Abgießen, wie kann ich
mehr Vitamine erhalten, können meine Topfgriffe kalt bleiben, wie bekomme ich
ein schönes Röstaroma? – darauf Antworten zu finden ist unser täglich Brot. Das
ist gute alte Ingenieurskunst und damit „Made in Germany“.
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| Erfolg mit Fink-Living |
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Jedes Geschenk wird
liebevoll verpackt.
von links: Marlies Schneider,
Cornelia Schmidbauer,
Nicole Schönle. |
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„Das Haus der Geschenke“
steht ganz im Zeichen der Partnerschaft mit Fink-Living. |
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Herzlich willkommen im Haus der Geschenke
Die pittoreske Innenstadt von Singen unweit des Bodensees ist der ideale
Standort für das „Haus der Geschenke“, das sich unter dem Namen „HG-living“ ganz
einer erfolgreichen Kooperation mit Fink-Living verschrieben hat.
Seit vierzig Jahren gehört die „Hegau Graviertechnik GmbH“ ins Singener
Stadtbild. Durch die einzigartige Kombination von handwerklichen Gravuren auf
Geschenk- und Vereinsartikeln mit hochwertigen Wohnaccessoires hat sich das
Unternehmen eine breite Stammkundschaft erarbeitet. Als vor etwa zwanzig Jahren
die Nachfrage nach Geschenk- und Vereinsartikel aus Zinn immer mehr nachließ,
orientierte sich das Unternehmen um und suchte nach exquisiten Kollektionen für
sein „Haus der Geschenke“. So traf man auf die schönen Silberwaren von
Fink-Living. Im Laufe der Jahre wurde aus der Zusammenarbeit eine echte
Partnerschaft. 2009 beschlossen die Inhaber des Singener Fachgeschäfts, ihren
Schwerpunkt ganz auf Fink-Living zu legen und ein Fink-Haus zu installieren. Das
Fink-Haus in Singen ist heute ein Ort, an dem sich ein gutes, anspruchsvolles
Publikum trifft. Darauf ist auch die Kommunikationsstrategie ausgerichtet. Man
setzt auf außergewöhnliche Maßnahmen und Events. So bot der Feinschmecker-Abend
der „Südland-Köche“ in der Stadthalle Singen im März 2010 die Gelegenheit, mit
einer Wohn-Inszenierung die richtige Zielgruppe direkt anzusprechen. Ähnliche
Präsentationen sind bereits in Vorbereitung, zum Beispiel beim Jahrestreffen der
Rotarier in der Bodenseeregion Anfang Juni 2010.
Mit viel Herz und Kreativität wird das Haus dekoriert. Beim Sommer- und beim
Weihnachts-Event werden die Besucher nicht nur optisch, sondern auch kulinarisch
stets verwöhnt.
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Champagnerflöten |
"Manu" aus Porzellan mit gehämmertem Silberteller |
Champagnerschalen aus Silber, innen vergoldet |
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Mit viel Herz und
Kreativität wird das Haus dekoriert. Beim Sommer- und beim
Weihnachts-Event werden die Besucher nicht nur optisch, sondern auch
kulinarisch stets verwöhnt. |
"Chai" mit Teekanne,
Zuckedose und Milchkännchen |
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www.hg-living.de
www.fink-living.de |
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| Franz Collection auf der Shanghai World Expo |
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International
erfolgreiche Porzellanmanufaktur
widmet sich dem Umweltschutz
„Go Green mit Franz“ – dieser Slogan verdeutlicht,
dass der international bekannte Porzellanhersteller Franz größten Wert
auf Nachhaltigkeit legt. Sein Engagement wurde mit einer Einladung zur
Teilnahme an der derzeitigen Weltausstellung gewürdigt.
Bei der spektakulären Schau in China demonstriert Franz seit Mitte Mai
sein Know-how bei der kohlenstoffarmen Produktion von Porzellan. Das
Unternehmen stellt im World Expo ZED Pavillon aus, der sich mit der
Entwicklung von Energie ohne fossile Brennstoffe beschäftigt. Für seine
innovativen Technologien zeichnete die Shanghai World Expo Franz mit dem
Gütesiegel „Bestes Unternehmen mit kohlenstoffarmem Verfahren innerhalb
der Industrie mit hohem Energieverbrauch“ aus.
Schon das „grüne“ Design der mit hoher Könnerschaft gestalteten
Franz-Produkte beweist die Wertschätzung der Natur. Die Produkte, die
weltweit sehr erfolgreich sind, faszinieren mit Motiven von Blumen,
Pflanzen, Insekten, Fischen, Vögeln, exotischen Tieren in delikater
plastischer Formgebung und mit feiner Bemalung von Hand. Diese
Kunstwerke, die gleichzeitig Gebrauchsgegenstände sind, zeugen von der
Schönheit der Flora und Fauna und möchten Verständnis für die Natur
wecken. Da Franz besorgt ist über die aktuellen Umweltprobleme, macht
die Firma oft bedrohte Arten zu Themen ihrer Kollektionen. So will sie
auf deren Situation aufmerksam machen und ihren Anblick für die Nachwelt
erhalten.
Dass Franz eine „grüne“ Marke ist, zeigt sich auch bei der Verwendung
von bleifreier Glasur. Mit technologischer Unterstützung wird bei dem
Franz-Unterglasurporzellan ein Überglasungseffekt mit hoher Abriebhärte
erzeugt, der die Farben vor dem Verblassen schützt. Die kunstvollen
Objekte haben so die Chance, die Jahrhunderte zu überdauern und echte
Kulturschätze zu werden – ausgehend von China, aber mit dem Flair
europäischen Jugendstils, und in der ganzen Welt bei Sammlern und
Kennern zu Hause.
Auch die Franz-Manufaktur im chinesischen Jingdezhen ist ganz auf „Grün“
eingestellt. Internationale Standards gewährleisten, dass weder vor oder
nach der Produktion umweltunverträgliche Substanzen freigesetzt werden.
Man verwendet elektrische Öfen und hochwertiges Erdgas anstelle von
Benzin und schweren Brennstoffen, die hohe Umweltverschmutzung
verursachen. Außerdem kommen spezielle Glasur- und Tonformeln zum
Einsatz, Schwermetalle werden vermieden. Durch die Senkung der
Brenntemperatur um 145 Grad konnte der Stromverbrauch um 30 Prozent
reduziert werden. Bei der Verpackung wird mehr und mehr Papier und Pappe
statt Styropor verwendet, für den umweltschonenden Transport im Werk
sorgen batteriebetriebene Fahrzeuge. Um die Kohlenstoffdioxid-Emission
der Produktionsstätte auszugleichen, wurden bereits viele hunderttausend
Eiben und Sträucher sowie mehrere hundert Ahornbäume gepflanzt.
Unter den Leitideen von Nachhaltigkeit und Liebe zur Natur wurde Franz
Collection seit Gründung im Jahr 2001 zu einer international beliebten
Marke mit einzigartigen Designs. Ein Objekt von Franz kann billige
Massenware gut ersetzen, denn sein künstlerischer Wert besteht für die
Ewigkeit.
Angelika Campbell
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Francis
Chen, Gründer und CEO von Franz,
zur Philosophie des Unternehmens: |
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„Unter dem Zeichen des „Ren“ (chinesisch für Güte) orientieren wir uns
am Menschen und folgen dem östlichen Prinzip „Ehre den Himmel und liebe
die Natur“.
Das bedeutet für mich Harmonie zwischen Himmel, Erde und der Menschheit.
Dazu gehört meiner Meinung nach heutzutage unbedingt der Umweltschutz.
Deshalb richtet sich Franz an verschiedenen „grünen“ Werten aus. Sie
betreffen Design, Rohstoffe, Produktionsprozess und Produktionsstätten.
Wir werden unserer „grünen“ Vision folgen, um die Natur zu schonen und
gleichzeitig den Menschen edle Porzellanobjekte von dauerhaftem Wert zu
bieten.“
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www.franzcollection.de
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